Ich stimme für die Blaumeise




Lassen Sie sich zu Kiebitz umstimmen!
(und das Foto sieht bedenklich aus...)

sieht nur so aus


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Eine normale Amsel ist das nicht, gell? Sie würden dann ja ebenfalls Wahlwerbung betreiben!
Eine Schwarzdrossel?

Nochmal!

@ HH - das ist einer der wenigen Hausrotschwänzchen die auf die Reise in den Süden verzichten. Manchmal tut er mir leid so in der Kälte, aber im Frühling wenn die anderen wiederkommen ruft er in seinem Revier ganz laut: ERSTER!!
und hat gewonnen.
@ bubo - das machen die im vierten Jahr jetzt.

Ich hab einen vor meinem Heidelberger Bürofenster jeden Tag fast. Und im Mannheimer Hafen überwintern immer ein paar.

ich sag nur "Weinbauklima"


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Der Künstler dachte sich wohl: Mach doch mal was mit Tieren!
Btw: was ist mit der Kommentarfunktion los? Bitte nicht noch ein Virus!




Das ist Wahlwerbung. Am Wahltag ist allerdings die Bannmeile einzuhalten.
www.nabu.de

Da haben Sie recht, es wirkt wie eine vorgezogene Krönung bei der laufenden VdJ-Wahl (bei der ich meine Stimme tatsächlich dem Haussperling gegeben habe - ein reiner Zufall).

Lassen Sie sich zu Kiebitz umstimmen! (Sie dürfen mehrmals, glaube ich. Jedenfalls bei der Vorwahl war das so.)

Bin tatsächlich ein Fan von/m Kiebitzen (nicht nur beim Skatspielen).
Mein Heimatort Hamburg-Altona ist offizieller Pate für den Kiebitz. Hier wurden einige von Bebauung bedohter (grrrh) Gelege bzw. Jungvögel betreut, sogar geschützt ausgebrütet bzw. großgezogen, um sie dann in geschützten Feldmarken am Stadtrand wieder auszuwildern. Ich guck mal, ob ich noch eine Zweitstimme vergeben kann.


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ei herz Picasso trigger fish


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Rotkehlchen, ich schwöre





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Unbeeindruckt von Spaziergänger, mit und ohne Hund, Joggern oder der auf ihn gerichteten Knipse saß er dort sehr entspannt zwischen Straße und Fußweg.




Hauptsache, er friert am Metall nicht fest

Er hofft sicherlich auf eine überfahrene Ratte ...also, falls Sie mal wieder einen Kadaver übrig haben ;-)


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Ratte




Das ist jetzt zwar nicht DIE Ratte, die sich aktuell im Garten wohl fühlt, aber es ist der gleiche Futter- bzw. Tränkplatz, der die Gesellen aktuell anzieht. Ich habe sie seinerzeit eliminiert, nachdem mir Fa. Rentokill (sprich: rent to kill) ein aberwitziges Angebot von über 600 EUR für Giftfallen gemacht hat. Die gute alte Schlagfalle, Geschick und Geduld hat es auch getan. Es fiel mir dennoch schwer, denn mein Credo lautet: ein Tier nur töten, wenn es unvermeidbar ist. Und wenn schon, dann muss es sehr schnell gehen. Das Licht muss ausgehen, bevor das Tier merkt, was los ist. Ähnlich wie eine Mücke, die man nachts erschlägt.

Lebendig fangen und einen Ausflug machen, macht im Ergebnis für Sie keinen Unterschied. Und für die Ratte den einen entscheidenden Unterschied, den mit "Sein oder Nichtsein".

Stimmt, das wäre konsequent.

... konsequent, aber sinnlos, denn: wir sprechen hier über eine Hausratte (Rattus rattus). Und sie heißt Hausratte, weil sie in der Nähe von menschlichen Behausungen lebt, da sie dort ihre Nahrung sucht und findet.
Solch eine Ratte lebend zu fangen und in einem Wald, auf einer Wiese o.ä. auszusetzen, ist letztendlich eine verklärte Vorstelllung. Es machte keinen Sinn, denn es ist nicht ihr Habitat - sie würde wieder die Nähe zu Häusern suchen.

Ich fang ab und zu eine, wenn sie sich dem Haus zu sehr nähern und den Kadaver lege im Feld für Aasfresser ab


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